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Die Platte von der Größe eines Tabletts zeigt Markgraf Karl von Ansbach bei der Reiherbeize, der Jagd mit Falken auf Reiher. Im Himmel kann bereits der spektakuläre Angriff zweier Falken beobachtet werden. Die Reiher wurden wegen ihrer Federn gejagt, in erster Linie diente die Beizjagd jedoch dem höfischen Vergnügen. Die Falknerei gehörte zu den besonders großen, aber auch besonders teuren Leidenschaften Karls. Im Bildhintergrund ist das Weiße Schloss von Tiersdorff links und die alte Seckendorffsche Burg rechts zu erkennen. Das Chinadekor auf dem Rand malte Adam Friedrich von Löwenfinck, einer der bedeutendsten deutschen Porzellanmaler. Die prächtige Platte aus Ansbach war ein Geschenk des Markgrafen für seine Verwandten am württembergischen Hof. Sie konnte in ein Tischgestell eingesetzt werden und so die Platte eines Teetischs bilden. [Saskia Watzl]
Hg. Verein der Freunde Triesdorf und Umgebung e.V. (2010): Die Jagd der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach in der Frühmoderne , Abb. S. 49
Manfred Meinz, Jutta Schoeller-Meinz (2015): Fayencen der Magdeburger Fayencenmanufaktur Guischard. Die Sammlung der Manfred Meinz und Jutta Schoeller-Meinz-Stiftung Bramsche, S. 58 Abb. 53
Pietsch, Ulrich (2014): Phantastische Welten. Malerei auf Meissener Porzellan und deutschen Fayencen von Adam Friedrich von Löwenfinck (1714-1754) Dresden; Stuttgart, S. 26, 92, 242 Abb. 6, 78-81,
Das Landesmuseum Württemberg stellt alle in der Online-Sammlung publizierten Objektdaten (Bilder und Metadaten) für eine Nachnutzung und Weiterverwendung frei. Dafür nutzen wir vor allem die Creative-Commons-Lizenz CC-BY-SA 4.0. Sie dürfen unter Nennung des Rechteinhabers ohne Nachfrage:
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