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Ob Landschaftsmalerei, Portraits oder kunstvolle Muster – die Motive der Ludwigsburger Porzellanmanufaktur waren vielfältig. Dies änderte sich auch im Klassizismus mit seinen strengeren Formen und Linien nicht: Trotz der Vorliebe für Motive der griechisch-römischen Antike blieben florale Malereien das beherrschende Dekorelement in Ludwigsburg. Seit dem 18. Jahrhundert setzten sich allmählich europäische Blumen in der Motivwahl durch; teils orientierten sie sich auch an Darstellungen in wissenschaftlichen Werken der Zeit. Diese Teekanne in der klassisch-schlichten Empire-Form zeigt auf beiden Schauseiten einen bunten Blumenstrauß, der von einzelnen Streublumen begleitet wird. Die schlichte Ausführung wird im Dekor lediglich durch einige Goldbänder ergänzt. Die Kanne trägt auf ihrem Boden eine rote, bekrönte Marke, die aus dem Monogramm König Friedrichs I. von Württemberg (FR) besteht. [Vivien Schiefer]
Flach, Hans-Dieter (1997): Ludwigsburger Porzellan Fayence, Steingut, Kacheln, Fliesen Stuttgart, S. 325/662 Nr. 1385/6
Siemen, Wilhelm (Hrsg.) (1990): Die Ludwigsburger Porzellanmanufaktur einst und jetzt Hohenberg, S. 74/128ff./186
Wanner-Brandt, Otto (Hrsg.) (1906): Album der Erzeugnisse der ehemaligen Württembergischen Manufaktur Alt-Ludwigsburg nebst kunstgeschichtlicher Abhandlung von Prof. Dr. Bertold Pfeiffer Stuttgart, S. 62/66 Nr. 1143/1238
Das Landesmuseum Württemberg stellt alle in der Online-Sammlung publizierten Objektdaten (Bilder und Metadaten) für eine Nachnutzung und Weiterverwendung frei. Dafür nutzen wir vor allem die Creative-Commons-Lizenz CC-BY-SA 4.0. Sie dürfen unter Nennung des Rechteinhabers ohne Nachfrage:
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