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In einer Urkunde aus dem Jahr 1487 trat zum ersten Mal in Wangen im Allgäu eine St.-Sebastians-Schützengilde - sie wird als Kreditgeberin genannt - auf. Im Jahr 1962 nahm man diese Quelle zum Anlass, um das 475-jährige Bestehen eben dieser Schützengilde zu feiern. Gleichzeitig war die Stadt Veranstaltungsort für das 44. Württembergische Landesschießen. Diese beiden Ereignisse boten den Anlass, eine Medaille auszugeben, auf deren Avers eine Stadtansicht von Wangen zusammen mit ihrem Wappen zu sehen ist. Den Revers ziert ein Eichenlaubast und zwei Inschriften, die auf das Jubiläum verweisen. Zur Medaille hat sich noch ein rot-weißes Ordensband sowie eine Anstecknadel erhalten, auf deren Vorderseite ein eingravierter Schriftzug das Landesschießen nennt. Die Erfassung dieser Münze wurde finanziert durch den Numismatischen Verbund Baden-Württemberg. [Sophie Marie Daschner]
Das Landesmuseum Württemberg stellt alle in der Online-Sammlung publizierten Objektdaten (Bilder und Metadaten) für eine Nachnutzung und Weiterverwendung frei. Dafür nutzen wir vor allem die Creative-Commons-Lizenz CC-BY-SA 4.0. Sie dürfen unter Nennung des Rechteinhabers ohne Nachfrage:
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