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1816 war für Mitteleuropa das "Jahr ohne Sommer", weil ein Vulkan in Südostasien große Mengen Staub und Asche in die Atmosphäre geschleudert hatte. Die Folge der niedrigen Temperaturen waren katastrophale Missernten, die auch in Württemberg zu einer großen Hungersnot führten. Erst die gute Ernte des Jahres 1817 beendete das Leiden der Menschen. Die Medaille thematisiert auf ihren zwei Seiten das Elend des Jahres 1816 und den Erntesegen von 1817: Die Vorderseite der Medaille zeigt eine verzweifelte, an Hunger leidende Familie. Auf der Rückseite ist eine Landschaft mit einem Getreidefeld in voller Pracht dargestellt. Die Papiereinlage der Dosenmedaille schildert traurige und freudige Begebenheiten aus den beiden Jahren. Die Medaille wird im Depot aufbewahrt. [Matthias Ohm]
Klein, Ulrich und Raff, Albert (2003): Die württembergischen Medaillen von 1797-1864 (einschließlich der Orden und Ehrenzeichen), Süddeutsche Münzkataloge, Bd. 11 Stuttgart, Nr. 93
Das Landesmuseum Württemberg stellt alle in der Online-Sammlung publizierten Objektdaten (Bilder und Metadaten) für eine Nachnutzung und Weiterverwendung frei. Dafür nutzen wir vor allem die Creative-Commons-Lizenz CC-BY-SA 4.0. Sie dürfen unter Nennung des Rechteinhabers ohne Nachfrage:
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